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Nachhaltigkeitsmonitoring

Wir verfolgen die Wirkung unserer Aktivitäten kontinuierlich. Auf diesen Seiten stellen wir Euch Informationen zur Treibhausgas­bilanzierung und dem Fortschritt laufender Aktivitäten in unseren Handlungs­feldern zur Verfügung. Die Seiten werden sukzessive ausgebaut. 

Auf dem Weg zum ersten Nachhaltigkeitsbericht

Die Uni­versi­tät Hohen­heim hat als eine der ersten Hoch­schulen 2019 ihre erste umfassende Treibhausgasbilanzierung veröffentlicht. Aktuell arbeiten wir an der Erstellung unseres ersten Nachhaltigkeitsberichts, der Mitte 2026 erscheinen wird. Aus dem letzten Jahresbericht sowie weiteren  Jahresberichten der Uni­versi­tät wird deutlich, dass Lehre, Forsch­ung und Transfer zu Themen der Nachhaltigen Entwicklung seit jeher ein “Kerngeschäft” unserer Uni­versi­tät sind.

Die Fakultät Wirtschafts- und Sozial­wissen­schaften beteiligt sich außerdem an der PRME-Initiative und verfolgt damit die “Principles for Responsible Management Education” und integriert hierfür unter anderem nachhaltigkeitsorientierte Lehre. Der enstprechende Bericht steht online zur Verfügung. 

PRME-Bericht der Fakultät W

Monitoringprozess

Die Nachhaltige Entwicklung an der Uni­versi­tät voranzutreiben impliziert einen stetigen Such-, Aushandlungs- und Entwicklungsprozess. Orientierung bietet uns hierfür unsere Nachhaltigkeitsstrategie.

Die vielen Maßnahmen, die dazu dienen sollen, die Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie zu erreichen, werden kontinuierlichen umgesetzt. Sie unterscheiden sich teilweise erheblich: Manche Maßnahmen sind kurzfristig und von einzelnen Akteur:innen einfach und eigenständig umsetzbar, ohne dass viele Ressourcen notwendig wären. Andere Maßnahmen erfordern das Zusammenspiel zahlreicher, teils externer Akteur:innen, einen „langen Atem“ und sind von der Aktivierung erheblicher zusätzlicher Ressourcen (Personal, Finanzmittel) abhängig. Viele Maßnahmen bewegen sich zwischen diesen beiden skizzierten Polen. Dementsprechend gibt es unterschiedliche Wege, wie Maßnahmen zur Umsetzung gebracht werden und wir reflektieren und diskutieren regelmäßig, welche Maßnahmen sowohl mit besonderer Dringlichkeit umgesetzt werden sollen, als auch welche besonders einfach umsetzbar sind. Dafür nehmen wir beispielsweise den Aufwand für die Umsetzung und die Nachhaltigkeitswirkung einer Maßnahme in den Blick (Aufwand-Wirkungs-Matrix). Die Uni­versi­tät verfolgt dabei die Strategie, einerseits gezielt „Big Points“ mit verhältnismäßig niedrigem Aufwand gezielt voranzutreiben. Allerdings handelt es sich bei vielen wirkungsmächtigen Maßnahmen gleichzeitig um „dicke Bretter“. Daher sind nichtdestotrotz auch Initiativen aus der Uni­versi­tät und ihrem Umfeld willkommen, die einfache „kleine“ Maßnahmen kurzfristig umsetzen, ins­besondere wenn diese die Kultur der Nachhaltigkeit an der Uni­versi­tät und auf dem Campus fördern. Letztlich sind alle Uni­versi­tätsangehörigen dafür verantwortlich, nach ihren jeweiligen Möglichkeiten zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie beizutragen.

Um den Überblick zu behalten und eine gute wirkungsorientierte Steuerung sowie Priorisierung zu unterstützen, arbeiten wir aktuell daran, ein transparentes Monitoringsystem zu etablieren, das auch die Grundlage für die vorgesehene regelmäßige Nachhaltigkeitsberichterstattung darstellt. Sowohl qualitative Bewertungen als auch quantitative Indikatoren (u. a. in Anlehnung an UNISIMS) spielen hierbei für uns eine wichtige Rolle. Der aktuelle Umsetzungsstand der Nachhaltigkeitsstrategie wird außerdem nicht nur in regelmäßig wiederkehrenden Veran­staltungen und Beteiligungsangeboten in den Blick genommen, sondern auch in verschiedenen Gremien diskutiert.

Kontakt

Green Office
Hannah Seyfang

E-Mail
hannah.seyfang(at)uni-hohenheim.de

Telefon
0711 459-22552